7 Dinge, die Du von Deinem Hund lernen kannst!
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7 Dinge, die wir von Hunden lernen können

Hand aufs Herz: Hast Du Dir beim Anblick Deines Hundes nicht schon mal gedacht: Dein Leben hätte ich gern? Während wir Menschen durchs Leben hetzen, in den Anforderungen des Alltags beinahe untergehen und immer das Gefühl haben, nicht alles erledigt zu bekommen, sind unsere Hunde fast schon tiefen entspannt. Sie leben einfach im jeweiligen Moment, haben keine Sorgen, machen sich keine Gedanken über Dinge, die noch erledigt werden müssen und Entspannung in Form eines Nickerchens hat immer höchste Priorität. Da kann man als Mensch schon fast neidisch werden.

Natürlich ist so ein Hundeleben zwar mit etwas Neid im Hinterkopf schön anzuschauen, doch auf Dauer würden wir uns dann wohl doch langweilen. Mit 16 bis 20 Stunden Schlaf am Tag, würden wir wohl am ehesten unsere Probleme haben. Und auch einige andere Dinge, die für Hunde normal und toll sind, passen nicht wirklich zu uns Menschen. Aber auf der anderen Seite haben Hunde viele tolle Eigenschaften, von denen wir Menschen uns gern mal eine Scheibe abschneiden können.

Wir haben 7 Dinge gefunden, die wir von Hunden lernen können und die unseren Alltag, wenn wir sie denn beherzigen, einfach schöner und besser machen!

1. Genügsamkeit

Hunde lehren uns, die kleinen Dinge zu schätzen. Sie freuen sich über eine Papprolle als Spielzeug, sind happy über jede Streicheleinheit und brauchen zu ihrer Zufriedenheit nicht viel mehr als unsere Nähe.

2. Bewegung

Ein Hund in der Familie bedeutet vor allem eins: regelmäßige Spaziergänge an frischer Luft. Mit einem Hund ist man immer in Bewegung und tut damit eine Menge für seine Gesundheit.

3. Gesundheit

Nicht nur die Bewegung sorgt dafür, dass wir gesünder sind. Schon allein das Streicheln von Hunden senkt unseren Blutdruck und unsere Herzfrequenz. Das beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor.

4. Entspannung

Schon allein die Anwesenheit eines Hundes sorgt dafür, dass Stresshormone wie Adrenalin verminderter ausgeschüttet werden. Spielt oder kuschelt man dann noch mit ihnen, ist Stress schon bald Geschichte.

5. Gelassenheit

Stunden mit Putzen verbringen, damit alles perfekt ist? Hundehalter geben dieses Ziel spätestens im Fellwechsel auf und lernen, dass Hundehaare auf dem Teppich keine Katastrophe auslösen.

6. Geselligkeit

Hat man einen Hund, schließt man schnell Kontakte – ob man will oder nicht. Ein Hund öffnet so manche Türen und sorgt immer wieder für nette Unterhaltungen mit fremden Menschen.

7. Humor

Mit einem Hund vergeht kein Tag, an dem man nichts zu lachen hat. Irgendwas stellen unsere Vierbeiner immer an – und wenn sie es mal doch nicht tun, so reicht eine Grimasse, um uns zum Lachen zu bringen.

Mit Hund wird das Leben turbulenter, aber wie Du siehst, auch besser 🙂 Und dann gibt es da noch diese eine, ganz wichtige Sache, die wir von Hunden lernen können und die hier auf keinen Fall fehlen darf: Liebe und Loyalität. Für jede Streicheleinheit, jedes Spiel, jede kleine Geste und jede Sekunde, die Du mit Deinem Hund verbringst, bedankt er sich mit bedingungsloser Liebe und Treue!

Bist Du unserer Meinung? Dann teil doch diese Grafik in sozialen Medien, per Mail oder auf Deiner Website und hilf uns dabei zu zeigen, wie positiv Hunde das Leben beeinflussen!

7 Dinge, die wir von Hunden lernen können

Letzte Aktualisierung am 23.10.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Titelbild: Foundry

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Über Nicole Rinne

Nicole hat drei Leidenschaften: Hunde, Marketing und das Schreiben. Mit dogeridoo ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen, denn hier passt einfach alles zusammen.Für Spaß, nette Gespräche und ausgiebige Spaziergänge ist sie natürlich auch immer zu haben!

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3 Kommentare

  1. ……………..und lernen,das man auch im Leben mal viel mehr Geduld aufbringen sollte.Für die Menschen,als auch für unsere Tiere. Dann würde das Leben etwas leichter sein und wir wären viel mehr offen für unsere Mitmenschen und für die Tierwelt. Und das wir nicht mehr so gehetzt durchs Leben gehen.Die Tiere sind uns da um einiges Vorraus,die kennen das alles nicht.

  2. Ein Hund ist Balsam für die Seele und den Körper 🙂

    Bella hat so vieles in mir ausgelöst, mir so sehr geholfen, was die Therapie an geht – ohne sie hätte ich noch viele, viele Jahre länger gewartet, mir helfen zu lassen, fürchte ich. Hach 🙂

    • Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass Bella Dir unheimlich hilft, Dich Deiner Krankheit zu stellen. Nicht umsonst werden ja Hunde auch immer öfter begleitend zu Therapien und Coachings hinzu gezogen. Wenn man jedoch selbst einen Hund daheim hat, ist die Wirkung noch viel stärker

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