Anti-Giftköder Training aktuell und wichtig
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Anti-Giftköder Training aktuell und wichtig

Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde Giftköder sind heute in der Hundewelt ein nicht mehr wegzudenkender Begriff. Immer wieder liest man auf einschlägigen Portalen oder auch in diversen Facebook Gruppen davon. Der „Trend“ von Hundehassern geht eindeutig nach oben und es werden von Jahr zu Jahr mehr Giftköder von ihnen ausgelegt.

Warum diese Menschen das machen, bleibt mir komplett verschlossen und gerade deshalb ist es wichtig für uns Hundebesitzer, dass wir versuchen, unseren Hund so gut wie nur irgend möglich vor einem Giftköder zu schützen. Doch was macht man, wenn man einen Staubsauger an der Leine hat, der die Nase nicht vom Boden hochbekommt? Bei dieser Hundeart ist stets höchste Alarmbereitschaft geboten. Das Problem bei diesen Hunden ist, dass wir Menschen es kaum mitbekommen, wenn sie etwas vom Boden aufnehmen.

Anti-Giftköder Training

Jetzt kann man seinem Hund natürlich das Schnüffeln versuchen abzugewöhnen oder ihm einen Maulkorb anlegen. Beides finde ich nicht zielführend, da selbst dann immer noch ein Restrisiko bestehen kann. Aus meiner Sicht ist es doch viel besser, hier ein gezieltes Training aufzubauen, so dass der Hund zwar die Sachen finden kann, aber anstelle sie zu Fressen lieber anzeigt, um ein garantiertes Superleckerli zu bekommen.

An diesem Punkt setzt die Autorin Sonja Meiburg mit ihrem Buch „Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde“ an. In diesem Buch geht es darum, ein effektives Training für genau den oben beschriebenen Fall aufzubauen. Von den Trainingsschritten her fängt es bei Null an. Dein Hund braucht also keinen bestimmten Trainingslevel, sondern nur Interesse am Lernen und Du als Mensch natürlich auch Zeit und Geduld.

Das Buch hilft auch in der Überbrückungszeit und zeigt beispielsweise, wie Du Deinen Hund an einen Maulkorb gewöhnen kannst. Wenn das Training soweit sitzt und der Hund verlässlich das Gefundene anzeigt, braucht man den Maulkorb natürlich nicht mehr aufziehen.

Neben den vielen durchweg positiven Kundenrezensionen ist das Buch auch auf der Spiegel Bestseller Liste vertreten. So ist ein Fehlkauf beinahe ausgeschlossen, gerade weil das Thema Giftköder ein so aktuelles wie auch brandgefährliches Thema ist.

Wenn Du also einen Staubsaugerhund Dein Eigen nennst, ist das Buch auf jeden Fall mehr als empfehlenswert für Dich.

Anti-Giftköder-Training: Übungsprogramm für Staubsauger-Hunde(*)
  • Sonja Meiburg
  • Herausgeber: Cadmos Verlag
  • Taschenbuch: 96 Seiten

Letzte Aktualisierung am 20.09.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Weiterführende Links:

Die nachfolgenden Seiten sind Portale, auf denen Du nachschauen kannst, ob in Deiner Nähe Giftköder gefunden wurden. Du kannst bei den Portalen auch Giftköder melden, falls Du welche gefunden hast. Natürlich gibt es noch viel mehr Seiten, aber alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Die folgenden vier Links sind beispielhaft, einen Blick zu riskieren kann sich auf jeden Fall lohnen.

Webseiten
Giftkoeder-Radar
Giftwarnung

Facebook Gruppen
GiftradarNRW
Giftkoedermeldungen

Bildcredits: Titelbild von Unsplash

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Über Jens Rinne

Jens ist ein Tech Geek und steht auch auf Hundespielzeug. Für ihn ist der örtliche Tierladen wie ein großer IKEA Markt. Er bringt immer mehr mit, als er eigentlich kaufen wollte.Daher gleicht sein Zuhause eher einem Hundeparadies als einer Wohnung.

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2 Kommentare

  1. Zum Thema „Giftköder“ fällt mir eigentlich nur ein,das man nur dann 100% Sicherheit hat,wenn man dem Hund einen Beisskorb beim Gassigehen anlegt,aber wer will schon,das der Hund immer einen Maulkorb tragen sollte,wenn man mit ihm spazieren geht. Aber lieber einen „lebendigen “ Hund,als man muss den Tierarzt unmengen an Geld zahlen,das er den armen Hund rettet,wenn er schon Gift aufgenommen hat und man nicht weiss,ob das Tier den „Giftanschlag“ überhaupt überlebt.Zum Glück ist hier bei uns in Horn noch kein Fall vorgekommen,das Gift ausgelegt war.Zumindest weiss ich von keinen.Und ich hoffe,das hier in unserer „Hundespazierzone“auch nie ein Giftanschlag auf Hunde oder sonstige Tiere erfolgt.Denn was können die Tiere dafür,wenn der Mensch nichts im Kopf hat???? In diesem Sinne viele Pfotengrüsse an unsere cleveren Hunde.Denen würde nie einfallen,andere weh zu tun oder gar umzubringen.Aber der Mensch ist halt nicht immer so,wie er sein sollte.Also Devil und Nelly: Schnauze weg von gespickten Würstchen….blauem Schneckenkorn….und was es da noch so gibt an „bösen Leckerlis“

    • Huhu Monika,

      ja stimmt. für die „Dummheit“ der Menschen müssen irgendwie immer die Tiere leiden. Gerade darum ist ein Training zu diesem Thema wichtig. Das Ziel ist es ja, das der Hund lediglich das Futter am Boden anzeigt und nicht frisst.

      Wann seid ihr eigentlich mal wieder auf Gassitour? Devil vermisst seine Nelly. Sitzen meißt unter dem Baum am Stadion und üben da Tricks und so 😉

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