Das Bellverhalten des Hundes

Das Bellverhalten des Hundes – eine mächtige Überschrift für einen Artikel. Mächtig vor allem deshalb, weil es ein riesiges Thema ist und man eigentlich locker Bücher darüber füllen könnte. Wir alle kennen Hunde, die anscheinend gar nicht bellen, und Hunde, die in der Wahrnehmung einfach immer nur wild durch die Gegend kläffen. Und auch wenn wir uns viel mit dem Verhalten des Hundes befassen, vieles Hinterfragen und eigentlich genau wissen, warum es diese stummen oder kläffenden Hunde gibt, drücken wir ihnen schnell einen Stempel auf.

Wer hier häufiger liest, der weiß, dass wir unseren Devil immer schön als Beispiel hernehmen können. Devil ist auch so ein Hund, der aufgrund seines Kläffens gern in eine Schublade gesteckt wird. Sind wir mit ihm unterwegs und er meint, sich mal wieder besonders lautstark mitteilen zu müssen, weil er andere Hunde entdeckt, Menschen in sein gerade auserwähltes Revier kommen oder sonstiges, spüren wir oft die Blicke der Menschen besonders deutlich. „Niedlicher Hund, aber überhaupt nicht erzogen“ – das drücken sie oft aus. Oder „Das ist garantiert so ein kleiner Wadenbeißer. Niedlich aber aggressiv“. Und ja, ich verstehe diese Blicke. Würde ich Devil nicht kennen, würde ich genauso denken. Fakt ist aber: Nichts von dem ist wahr.

Das Bellverhalten des Hundes verstehen

Das Bellverhalten des Hundes muss individuell betrachtet werdenBevor wir versuchen, das Bellverhalten des Hundes zu verstehen, muss erst einmal klar sagen: So, wie wir Menschen Worte benutzen, kommunizieren Hunde unter anderem über das Bellen. Wie häufig und ausdauernd ein Hund bellt, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab. Das Bellverhalten an sich ist angeboren, so viel ist klar. Dazu kommen aber noch andere Faktoren. So gibt es zum Beispiel einige Hunderassen, die weniger bellfreudig sind als andere. Und natürlich hängt das Bellen auch ein Stück weit mit der Erziehung zusammen und ist oftmals auch ein angelerntes Verhalten.

Klingt alles noch etwas verwirrend? Ist es im Grunde genommen nicht. Wissen wir, dass Bellen Kommunikation ist und der Hund damit etwas sagen möchte, verstehen wir diese Lautäußerung schon mal im Kern. Dann gilt es zu beachten, was für eine Rasse wir hier von uns haben. Golden Retriever sind beispielsweise Hunde, die eher wenig bellen. Jack Russell Terrier sind wiederum dafür bekannt, gern mal lauthals los zu kläffen. Damit wissen wir also, dass der Jack Russell ein höheres Mitteilungsbedürfnis hat. Im letzten Schritt geht es darum zu erkennen, warum der Hund eigentlich gerade bellt.

Hunde bellen nicht einfach so aus Spaß an der Freude. Vielmehr tun sie es, weil sie etwas sagen wollen. Häufige Gründe fürs Bellen sind

  • Stress
  • Freude
  • Warnverhalten
  • Angst
  • Wut
  • Nervosität
  • Langeweile
  • und so weiter

Es gibt also viele Gründe, warum Hunde bellen. Wenn wir nicht möchten, dass unsere Hunde stundenlang vor sich hin bellen, müssen wir also wissen, warum sie es tun und dann die Ursache in Angriff nehmen und nicht das Bellen an sich.

Wie kann ich meinem Hund das Bellen abgewöhnen?

Über diese Frage bin ich bei der Recherche zu diesem Artikel häufig gestoßen. Und allein diese Frage zeigt, dass viele Menschen nicht verstehen, was es mit dem Bellen auf sich hat. Natürlich, wenn der Hund ständig die Nachbarschaft zusammen kläfft, wenn er mal allein zu Hause ist, ist das sehr nervig und kann schnell zu Problemen führen. Doch hier bringt es nicht zu fragen: „Wie gewöhne ich das meinem Hund ab?“ Besser ist die Frage: „Warum tut er das?“ Die häufigste Antwort darauf ist erst einmal, dass der Hund halt nicht allein bleiben kann. Damit kann man sich zufrieden geben, oder man kann es weiter hinterfragen.

In diesem Beispiel ist die Lösung meist in einer von zwei Erklärungen zu finden.

  1. Das Bellerhalten der HundeLangeweile
    Dem Hund ist allein zu Hause schlicht langweilig. Das Spielzeug ist allein nicht interessant, es ist keiner zum Kuscheln da, er kann nichts beobachten und weiß nichts mit sich anzufangen. Dann kommt der Zeitpunkt, an dem das Bellen losgeht. Das Bellen ist einfach eine Beschäftigung und ist für den Hund in dem Moment besser, als einfach nur herum zu liegen.
    Was wäre hier also eine Lösung? Man könnte dem Hund Alternativen zum Bellen anbieten. Ein Spielzeug, mit dem er sich selbst beschäftigen kann, ein laufendes Radio, ein gut gefüllter Kong… da gibt es vieles, was die Langeweile vertreibt, wenn man ein wenig darüber nachdenkt.
  2. Unausgelastet sein
    Neben der Langeweile kann es auch sein, dass der Hund einfach unausgelastet ist. Grundsätzlich finden es Hunde natürlich nie toll, allein zu Hause zu sein. Viele Hunde nutzen diese Zeit allerdings gern, um einfach mal in Ruhe zu schlafen oder zu dösen. Ist ein Hund jedoch nicht richtig ausgelastet, ist Schlafen das Letzte, was er im Sinn hat. Er wünscht sich eher Action, ist frustriert und äußert diese Unzufriedenheit im Bellen.
    Die Lösung: Bevor der Hund allein bleiben soll, powern wir ihn richtig aus. Je nach Hund kann die körperliche oder aber die geistige Auslastung wirksamer werden. Vielen Hunden reicht also ein langer Spaziergang oder eine kleine Rad-Tour – andere bevorzugen eine Runde Nasenarbeit oder ähnliches. Ziel ist es jedenfalls, dass der Hund sich angestrengt hat und danach die Ruhe gern annimmt.

Diese Beispiele zeigen: Es geht nicht darum, dem Hund das Bellen abzugewöhnen, sondern vielmehr darum, die Ursache des Bellens anzugehen. Bellt der Hund aus Angst, holt man ihn aus der Situation heraus, bietet ihm Schutz. Bellt der Hund aus Stress, nimmt man den Stressfaktor weg bzw. bietet ihm eine Sicherheit oder Ablenkung an. Gerade letztere Dinge geht man am Besten mit Trainern an, um die Auslöser zu identifizieren und mit dem richtigen Timing zu arbeiten.

Das Bellverhalten meines Hunde lässt sich nicht kontrollieren

Das Bellverhalten des Hundes lässt sich kontrollierenDas dachte ich lange selbst. Wie schon erwähnt, ist unser Devil ein richtiger Kläffer. Und wir haben viel probiert, um das in den Griff zu bekommen. Von der Benutzung einer Wasserflasche (bitte nicht nachmachen!) bis zum Versuch, das Bellen und Nicht-Bellen per Kommando einzuführen, war alles dabei. Und dann schauten wir, wann tritt das Bellen auf und was löst es aus? In den meisten Fällen ließ sich das plötzlich ganz einfach identifizieren. Devil ist von seinem Typ ein eher nervöser, unsicherer Hund und er steigert sich sehr schnell in Dinge hinein. Wir arbeiten an seinen Ängsten, doch das braucht bei ihm sehr viel Zeit, die wir ihm aber auch geben.

Doch lassen wir ihn in der Zwischenzeit einfach weiter bellen? Nein, natürlich nicht. Er darf durchs Bellen zeigen, was gerade in ihm vorgeht, aber er darf sich nicht hinein steigern, denn sonst könnten wir bald nirgends mehr mit ihm hingehen. Durchs Beobachten fiel uns dann auf, dass 90 Prozent seiner Bellerei reine Unsicherheit ist. In diesem Fall bieten wir ihm Sicherheit an. In der Praxis sieht es so aus, dass wir ihm seinen Futterbeutel anbieten und er ihn herum tragen darf. Diese Aufgabe lenkt ihn ab und gibt ihm anscheinend ein Gefühl der Sicherheit.

Ab und an bellt Devil auch, weil er um Aufmerksamkeit, Leckerlies oder ähnliches bettelt. Hier ist der erste Rat eigentlich immer das Ignorieren. Klappt jedoch nicht immer, denn wie schon erwähnt, steigert sich unser Kleiner da sehr gern hinein. Und nach 10 Minuten durchbellen denkt er nicht ans Aufhören, wir sind allerdings dann kurz davor, durchzudrehen. Hier hat es sich bei uns bewährt, ihn in die „stille Ecke“ zu schicken. Wir nehmen ihn also bewusst aus der Situation, lassen ihn ein paar Meter weiter absitzen und dort bleiben. Erst wenn er sich wieder beruhigt hat, darf er wieder zu uns kommen. Manchmal machen wir das auch fünfmal, bis er runter gekommen ist. Aber es ist momentan das einzige, was hilft.

Fazit:

Jedes Bellverhalten lässt sich kontrollieren, wenn man die Ursache kennt und darauf einwirkt. Beobachte Deinen Hund, erkenne seine Gründe für das Bellen, beziehen seinen Charakter mit ein und sei dann kreativ, was die Lösungen angeht. Und bitte: Frag ruhig um Hilfe, wenn Du nicht weiter kommst. Ein guter Trainer kann Dir hier viel Zeit sparen, sein geübter Blick und sein Wissen ums Verhalten von Hunden können unersetzlich sein. Wichtig ist nur, dass Du weißt, dass Dein Hund nicht einfach nur bellt, um Dich und andere zu nerven. Und das es nichts bringt, ihm das Bellen einfach zu verbieten. Auch wir Menschen lassen uns nicht gern den Mund verbieten, warum sollten wir es also bei den Tieren tun?

Wie ist das bei Deinem Hund mit dem Bellverhalten? Wir freuen uns über Deine Erfahrungen in den Kommentaren

Bildcredits: Image by StockUnlimited

Über Nicole Rinne

Nicole hat drei Leidenschaften: Hunde, Marketing und das Schreiben. Mit dogeridoo ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen, denn hier passt einfach alles zusammen.Für Spaß, nette Gespräche und ausgiebige Spaziergänge ist sie natürlich auch immer zu haben!

Vielleicht interessiert Dich

Dominanz beim Hund

Dominanz beim Hund

„Dein Hund will Dich dominieren – er will Dich unterordnen!“ Hast Du das auch schon …

17 Kommentare

  1. Toller Artikel! Unsere Lucy ist auch ein unsicherer kleiner Kläffer, nur leider interessiert sie sich nicht für das Tragen von Futterbeuteln. :/

    • Hi Jasmin, es muss ja nicht der Futterbeutel sein 😉 Ich bin mir sicher, mit etwas Ausprobieren findet ihr auch etwas, was eurer kleinen Lucy Sicherheit oder Ablenkung bietet. Oft sind es die Dinge, an die man am wenigsten denkt 😉 Viel Spaß noch mit eurer Süßen

  2. Hallo Nicole, toller Artikel. Meine Lady bellt wenn sie außerhalb des Hauses etwas hört und uns aufmerksam machen will und wenn sie meine Mann zum spielen auffordern will, da aber ganz schön laut *grins* LG Claudia

  3. Interessanter Artikel! Ich habe einen Schäferhund der, grad wenn ich mit ihm unterwegs bin, gerne und viel bellt. Ich höre aber schon am Bellen, was er sagen will. Er bellt, weil er andere Mensch/Hunde sieht und mich „warnen“ möchte, er bellt, weil er unsicher wird wenn große Autos, z.B. Lastwagen, Traktoren an uns vorbeifahren, er bellt, weil wenn er eine Katze sieht, weil er die zum Fressen gerne hat, er bellt, weil ich zulange mit jemanden zusammenstehe und vielleicht eine Unterhaltung führe und er sich langweilt, weiterlaufenwill…
    Jedes Bellen hört sich anders an und ich schaffe es fast jedemal am Bellen zu erkennen, warum er bellt, allein nur weil es anders klingt…

    • Hi Silke, na dann kennst Du Deinen Hund ja schon richtig gut und Du kannst ihn super verstehen. Und das ist in meinen Augen das Wichtige: Wenn wir wissen, warum unsere Hunde gerade so gesprächig sind, können wir dementsprechend reagieren. Wissen wir das nicht, wird es immer zu Missverständnissen kommen und unsere Hunden werden sehr verwirrt sein

      • Tja, leider kann ich aber das Pöpeln an der Leine leider nicht verhindern. Mein Hund hat einen Kontrollwahn, und macht gerne einen auf dicken Macker.
        Steht jemand an der Straßenecke höre ich zwar am Bellen des Hundes, dass er mir nur meldet: Vorsicht da steht jemand, aber für den an der STraßenecke hört sich das gefährlich und bösartig an und er Hund ist eine Bestie…
        Weil er eben dabei auch meist noch in die Leine Springt, denn Show muß ja sein, damit mir eben auch wirklich nichts passiert…
        Die Person an der Straßenecke gibt mir dann aber nicht die Zeit das ihm zu erklären und auch meine Nachbarn, die wissen, dass er echt nur Theater macht, haben trotzdem alles GROßEN Respekt vor unserem Hund machen einen rießen Bogen um ihn.

  4. Hallo, unser Rüde (Mischling,5, nicht kastriert) bellt lait und ausdauernd seit kurzem, sobald unsere Kinder das Zimmer betreten oder sonst irgendwie in meine Nähe kommen. Das macht mich sehr nachdenklich. Ansonsten ist er ein toller, lieber und gutmütiger Kerl.

    • Liebe Anett, ich glaub Dir gern, dass dich das sehr nachdenklich macht. Leider ist es für uns ja nicht immer leicht zu erkennen und verstehen, warum unsere Hunde das tun. Ich hoffe, ihr findet es bald heraus und auch eine Möglichkeit, die Situation zu ändern. Wenn nicht allein, dann vielleicht mit einem guten Trainer

  5. Ich habe zwei Rüden, aus dem Tierschutz – davon ist der Eine ein 3beiniger Samojede.Dieser bellt ausgesprochen viel..allerdings nie in der Wohnung.
    Er sagt gerne und oft Bescheid, wenn ihm irgendwas seltsam oder interessant vorkommt und das kann auch mal nur das Heranbrechen des Tages oder ein herabfallendes Blatt sein..
    Das kann manchmal schon ein wenig nervig sein, da er dank HD und Arthrose (die mit Goldakkupunktur sehr gut behandelt sind und er schmerzfrei ist) häufiger im Hundebuggy sitzt und durch die erhöhte Position den vermeintlich besseren Überblick hat, was er dann mit dem voranlaufenden zweiten Hund kommuniziert..Es gibt Tage da ist es wirklich „schlimm“ , also laut und es gibt bessere Tage, da beobachtet er mehr,“redet“ aber nicht so viel

    • Na Claudia, dann wird Dir ja auch nicht langweilig, mit so einem kommunikativen Hund. Was mir aufgefallen ist: Ich hab wieder mehr einen Blick für die Details um uns herum bekommen. Plötzlich sehe ich, wenn ein Mülleimer draußen anders steht als sonst oder der Wind einen Laubhaufen aufwirbelt – denn das wird ja schließlich von unseren kommunikativen Hunden bestens angebellt und wo ich früher noch überlegt, was ihn jetzt da stören könnte, weiß ich inzwischen oft schon vorher, wo das nächste Bellen kommen wird 😉

  6. Unsere Aussie-Dame Kylie ist 10Wochen alt. Sie bellt in verschiedenen Situationen zB. wenn unsere Katze mal auf dem Fensterbrett ihre Auszeit nimmt. Beide verstehen sich ausgesprochen gut, nur wenn der Kater nicht so möchte wie Kylie wird gebellt, was man in wenigen Minuten durch Ablenkung wieder stillt. Sie bellt auch viel wenn wir eine Weile draußen waren und dann reingehen….sie springt dann vor den Füßen rum zwickt und bellt….ignoriert man das beißt sie in die Leine. Das hört dann erst auf wenn man vor der Haustür ist. Auch wenn man was verbietet bellt sie, gibt aber zügig Ruhe.
    Liebe Grüße Diana

    • Liebe Diana, gerade bei so jungen Welpen ist das natürlich noch mal ein ganz anderes Thema. Ich denke, da ist es auch viel Reizüberflutung und es fehlt noch an „Erfahrung“, wie man einiges auch anders ausdrücken kann. Ich wünsche Dir noch ganz viel Spaß mit der kleinen Maus!

  7. Hi,interessanter Artikel! Mein Hund (Mischling,gerade 3Jahre geworden und nicht kastriert)bellt immer wenn er im Garten ist und auf der Straße jemand anderes vorbei läuft den er nicht kennt.Oder wenn das Postauto vorbei fährt,dass mag er am wenigsten ,weil er bellt da mit einer richtig dunklen Stimme,erhobener Rute,mit gestellten Nackenfell. Sobald das Postauto weg ist ist wieder alles gut und er will wieder mit uns spielen….L.g.

    • Na, dann haben ja Einbrecher keine Chance bei euch 😉 Ich denke, so lange sich die Nachbarn nicht beschweren und ihr mit dem Bellen gut klar kommt, ist alles in Orndung 🙂

  8. Hallo, sehr interessanter Artikel.
    Villeicht habt Ihr sogar ein Tipp für mich. Unser Jack Rassell Terrier bellt auch, aber nir wenn wir draußen Ball spielen. Ich hab versucht es ihm auf verschiedenste Art und Weise abzutrainieren. Und das schon seit 6 Jahren, aber irgendwie krieg ich das nicht hin. Er bellt ununterbrochen, da hab ich den Ball noch nicht mal in der hand unnd hört erst auf wenn der Ball in der Luft ist. Und wenn er ihn hat dann kommt er selten damit zurück, und bellt wieder die ganze Zeit bis ich den Ball wieder geworfenen hab. Ignorieren in dem Fall funktioniert nicht, er bringt mir den Ball und bellt weiter.

    • Oh ja, das kennen wir auch. Gerade die Jack Russels drehen ja gern mal ein bisschen auf und dazu scheint euer Kleiner ja ganz verrückt nach Bällen zu sein. Ganz grundsätzlich hört es sich so an, als wolle er euch damit erziehen, doch gefälligst schneller zu werfen 😉 Teilweise hat unser Kleiner auch solche Phasen. Bellt er dann wie verrückt, wird das Spiel abgebrochen und erst fortgesetzt, wenn er wieder ruhig ist (was anfangs lange dauern kann). Irgendwann merken sie dann, dass Spaß nur dann kommt, wenn sie nicht bellen.
      Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für euch – ohne den Hund dabei zu sehen, ist es natürlich schwer zu beurteilen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Fordere jetzt gleich Deinen kostenlosen Ratgeber für die Hunde-Hausapotheke an!

Vielen Dank für Deine Anmeldung

In den nächsten Minuten erhälst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Nachdem Du Deine Eintragung bestätigt hast, bekommst Du den Downloadlink zugestellt.