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Hunde Klickertraining – die Sache mit dem Klick

Das Klickertraining mit dem Hund ist eine tolle Art, die Beziehung zum eigenen Hund noch einmal auf ein neues Level zu bringen. Mit dem Klicker ist es möglich, dass Du dem Hund die Möglichkeit gibst, selbstständig und ohne Zwang herauszufinden, was Du von ihm möchtest. Hat der Hund richtig reagiert, wird das positive Verhalten mit dem Klick und einem Leckerli belohnt. Später reicht schon das „Klick“ als Belohnung vollkommen aus. Am Anfang geht es ersteinmal darum, das Dein Hund den Klick als Belohnung wahrnimmt. Anschließend kann man das Training mit dem Klicker auf richtig komplexe Aufgaben ausweite und das Beste ist, dass es den meisten Hunden richtig Spaß macht.

Klickertraining aufbauen

Wie man ein solches Training aufbaut, zeigt die erfahrene Hundetrainerin Katharina Schlegl-Kofler in Ihrem Buch. Das Taschenbuch zeigt sehr gut, wie man effektiv das Klickertraining in den Alltag mit einbaut und auch wie man komplexe Abläufe mit dem eigenen Hund trainieren kann und ist dabei noch super günstig.

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Stand: 22. Oktober 2019 10:27 Uhr
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Anfangs braucht man nicht wirklich viel, um mit dem Training zu beginnen. Ein Klicker und ein paar Leckerlies und dann kann es auch schon losgehen. Auch im späteren Verlauf sind (außer neue Ideen finden) kaum Ausgaben notwendig. Einzig ein sogenannter „Target Stick“, mit dem man dem Hund eine punktuelle Handlung, wie zum Beispiel das Schließen einer Tür, beibringen kann. Aber auch hier fallen die Kosten nicht wirklich ins Gewicht.

Die Trainingsgeräte

Die folgenden Trainingsgeräte verwenden wir auch für die Trainingseinheiten mit unserem Devil.

Der Klicker:

Der Klicker ist ein wirklich sehr einfach gehaltenes Gerät. Uns war wichtig, das der Knopf ein wenig fester zum Drücken ist (er soll ja nicht bei jeder Bewegung klicken) und das er klein ist. Wir haben uns für diesen hier entschieden und wir haben hier noch keinerlei Probleme mit ihm festgestellt. Er passt bequem in die Hosentasche und man kann ihn mittels einer Schlaufe auch am Handgelenk befestigen.

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Der Target-Stick:

Der Targetstick war ein klein wenig teurer, aber wir wollten einen haben der flexibel in der Länge und trotzdem noch relativ stabil ist. Unser Target-Stick ist von 17 auf bis zu 73cm ausziehbar und hat sich auch in der Vergangenheit sehr gut bewährt. Der Griff ist angenehm und auch zum Zeigen des Targets ist kein Kunststoffball angebracht sondern ein Soft-Ball aus Hartschaumstoff, so dass man dem Hund in keinster Weise weh tun kann beim Training.

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Wenn Du jetzt „Blut geleckt“ hast und mit dem Klicker Training beginnen möchtest, kann ich Dir auch noch den folgenden Artikel von Nicole empfehlen, die den Einstieg in das Klickertraining noch einmal toll erklärt. Außerdem gibt es das Clickertraining noch in einer coolen Box inklusive Clicker. Das habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert.

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Bildcredits: Titelbild von 825545

Über Jens Rinne

Jens ist ein Tech Geek und steht auch auf Hundespielzeug. Für ihn ist der örtliche Tierladen wie ein großer IKEA Markt. Er bringt immer mehr mit, als er eigentlich kaufen wollte. Daher gleicht sein Zuhause eher einem Hundeparadies als einer Wohnung.

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