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Meditation mit Hund

Egal, mit wem man derzeit spricht: Alle scheinen derzeit wirklich unter dem Endjahresstress zu leiden. Auf der Arbeit ist viel zu tun, überall gibt es Weihnachtsfeiern oder Treffen auf dem Weihnachtsmarkt und nebenbei will man noch die Wohnung/das Haus auf Hochglanz polieren, alles dekorieren und natürlich noch die letzten Geschenke fürs Fest besorgen. Kein Wunder, dass den meisten Menschen einfach alles über den Kopf wächst und die schöne Zeit nur anstrengend ist.

Kommt Dir das alles bekannt vor? Dann bist Du in bester Gesellschaft – kannst aber auch etwas dagegen tun. Wie? Mit einer Meditation! Und was hat das mit Hunden zu tun? Die meditieren einfach mit! Klingt erstmal komisch, ist aber für Hund und Halter eine tolle Sache – versprochen!

Wenn Du sonst Meditationen kritisch gegenüber stehst, wirf einfach mal alle Zweifel über Board und lass Dich darauf ein. Wir versichern auch, dass es nichts mit Esoterik oder ähnlichem zu tun hat. Es ist einfach eine schöne Möglichkeit, wie Du und Dein Hund Entspannung finden können.

Vorbereitung

Bevor es an die Meditation geht, kannst Du natürlich noch ein bisschen was vorbereiten. Such Dir einen stillen und angenehm warmen Platz in Deinem Zuhause, an dem Du Dich wohlfühlst. Setze Dich auf den Boden, gern auch gemütlich auf eine Decke oder ein Kissen, und hole Deinen Hund zu Dir. Kuschel ein bisschen mit ihm, bis ihr beide etwas ruhiger werdet und vor allem Du den Alltag etwas abschütteln kannst.

Wenn Du magst, kannst Du auch leise im Hintergrund ruhige Musik laufen lassen. Klassische Stücke eignen sich dafür gut, aber auch beruhigende Geräuschkullissen wie das Rauschen des Meeres können Dir dabei helfen, zu entspannen.

Die Meditation

Um mit Deinem Hund zu meditieren, musst Du nicht in den Schneidersitz und Om summen – das geht auch ganz anders. Lass Deinen Hund sich hinlegen, wie er es gern möchte. Wenn ihr vorher schon gekuschelt habt, wird er sich vielleicht gleich auf den Rücken legen. Es ist aber auch okay, wenn er auf dem Bauch oder der Seite liegt. Setz Dich dann einfach neben ihn, so dass Du ihn überall mit Deinen Händen erreichen kannst.

Fange nun an, den Hund mit einer Hand vom Kopf über den Körper bis hin zu den Hinterläufen zu streicheln. Je nach Größe Deines Hundes kannst Du in der Körpermitte die Hände wechseln. Schon nach ein paar Streicheleinheiten wird sich Dein Hund merklich entspannen. Dann ist es auch für Dich Zeit, einfach loszulassen. Passe Deinen Atem dem Rhythmus der Streichelbewegungen an und versuche, alle Gedanken außen vor zu lassen. Du wirst feststellen, dass sich gerade dann 1000 Gedanken in Deinen Kopf schieben. Nimm das einfach wahr, akzeptiere es, dass sie da sind, aber schieb sie einfach wieder beiseite und konzentriere Dich auf das Streicheln und Deinen Atem.

Wenn Dein Hund sich bewegt oder dreht, ist das völlig okay – lass es einfach zu. Genauso ist es in Ordnung, wenn der Hund irgendwann aufsteht und einfach keine Lust mehr hat. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen: Mit jeder Meditation bleibt der Hund länger ganz still liegen und genießt es einfach unheimlich. Nicht nur das Streicheln tut ihm gut, sondern auch die Ruhe, die Du dann mit der Zeit ausstrahlst, ist Balsam für ihn. Auch Du wirst es vielleicht beim ersten und zweiten Mal noch seltsam vorkommen und vielleicht vor lauter Gedankenfetzen nicht wirklich zur Ruhe kommen. Aber das ist kein Problem und ganz normal. Gib nicht gleich auf, bewerte es nicht, sondern versuch immer wieder, die Konzentration auf das Atmen zu lenken. Es wird dann besser – und Dir wird es auch bald besser gehen. Diese Art der Entspannung hat wirklich große Auswirkungen auf Deine Beziehung zum Hund und auch Deinen Alltag!

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